416 Seiten / Monika Feth/ ctb
Mona Fries. Alice Kaufmann. Ingmar Berentz. Thomas Dorau. Vier Tote.
Vier Morde. Vier Geheimnisse. Niemand glaubt an einen Zusammenhang.
Niemand, außer Romy Berner, der jungen Volontärin beim KölnJournal. Sie
beginnt, auf eigene Faust zu recherchieren – und kommt einer
gefährlichen Bruderschaft auf die Spur…
Die 18 Jährige Romy ist überglücklich darüber, dass es mit dem Volontär beim KölnJournal wirklich geklappt hat und setzt ihren Spürsinn für gute Geschichten auch gleich ein, um sich in einen vierfach Mord zu verbeissen, der nicht als solcher wahrgenommen wird. Auch ihr Chef will davon eigentlich nichts hören. Aber Romys Argumente überzeugen ihn dan schließlich doch und Romy hat das Okay. Und damit fangen die Probleme für Romy erst an. Denn das dieser Job ganz schön gefährlich sein kann, wird sie am eigenen Leib erfahren.
Romy ist aufgeweckt, neugierig und sehr offen ihrer Umwelt gegenüber. Außerdem schreibt sie alles, was sie für wichtig erachtet in ihr kleines Schmuddelbuch, das sie so nennt weil es kein Tagebuch ist, aber auch mehr als ein Notizbuch. Und da es keine klare Struktur hat, ca. so wie ihre eigene Art und Weise zu denken und zu handeln, ist es halt ihr Schmuddelbuch. An ihrer Seite steht ihr Freund Calypso, welcher in einer WG im selben Haus wie sie wohnt. Auch die beiden Mitbewohnerinnen von Cal unterstützen Romy so weit sie können. Und für diejenigen unter euch, die die Jette-Bücher kennen: Bert Melzing ist dabei. Er ermittelt im Fall des 22 Jährigen Thomas Dorau und auch er ist für Romy da.
Neben diesen Menschen, die es gut mit Romy meinen gibt es natürlich noch zwielichtige Gestalten, die nicht ganz so nette Absichten haben... Und was hat das Kloster St. Michaels damit zu tun?
Ich gebe diesem Buch vier von fünf Punkten.
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Samstag, 9. April 2016
Samstag, 31. Januar 2015
Strib leise, mein Engel, Andreas Götz
Dies ist
ein 368 Seiten langer Thriller des Autor Andreas Götz. Erschienen
ist dieser am 20. Januar 2014 im Oetinger Verlag. Mehr Informationen findet
ihr hier.
Drei tote Mädchen, ein dunkles Geheimnis und ein teuflisches Spiel: ein Thriller, der unter die Haut geht!
München, das Ende eines heißen Sommers. Drei Mädchen sterben innerhalb weniger Wochen und wie es scheint, aus eigenem Entschluss. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn alle drei wollten mit ihrer großen Liebe in den Tod gehen. Und sie ahnten nicht, dass ausgerechnet er, der mit ihnen sterben wollte, sich als ihr schlimmster Feind entpuppen würde. Ein raffinierter Pagenturner über eine rätselhafte Todesserie unter Teenagern - über Mord, Geheimnisse und tiefe Abgründe.
"Ich hab Angst, Tristan."
Von diesem Buch habe ich durch eine Gruppe in Facebook erfahren. Es war für einen Tag reduziert bzw sogar ganz kostenlos (weiß ich jetzt nichtmehr genau) und da mich das Cover angesprochen hat und ich Jugendthriller eh sehr mag, hab ichs auf den tolino gezogen.
Drei Charakter sind in diesem Buch besonderst hervorgehoben. Gleich zu beginn lernt man Tristan kennen. Er hat einen Lieblingsgetränk und einen Lieblingsspruch: "Strib leise, mein Engel." Doch was hat es mit ihm und seiner Cola auf sich?
Im zweiten Kapitel trifft man auf Sascha, er ist 16 Jahre alt und wohnt mit seiner Mutter, einer Polizistin, zusammen. Er hat ein traumatisches Erlebnis hinter sich und ist darum bei einem berühmten Psychologen für Kinder und Teenager in Theraphie. Sascha ist gerade dabei "zum Mann" zu werden und streitet sich häufig mit seiner Mutter, da er den Haushalt schmeißt und kocht und trotzdem von ihr wie ein kleiner Junge behandelt wird. Ausserdem hat er sich in die neue Nachbarin, Joy, verliebt. Diese wird Ende des Jahres 18 und darum rechnet sich Sascha bei ihr keine großen Chancen aus. Aber zwischen den beiden entwickelt sich eine sehr gute Freundschaft und als in Saschas Leben mal wieder alles drunter und drüber geht, steht ihm Joy natürlich ohne Wenn und Aber bei.
Ich habe diesen Thriller innerhalb von wenigen Tagen durchgelesen, da ich einfach wissen wollte, wie es ausgeht. Die Geschichte ist sehr gut geschrieben und auch ansprechend für Jugendliche von der Schreibweise. Tristan hat, in seinen Kapiteln, seine eigene Schriftart und auch die Stimmung ist merklich düsterer, als wenn wir Joy und Sascha begleiten.
Ich gebe diesem Buch 4 von 5 Punkten.
Drei tote Mädchen, ein dunkles Geheimnis und ein teuflisches Spiel: ein Thriller, der unter die Haut geht!
München, das Ende eines heißen Sommers. Drei Mädchen sterben innerhalb weniger Wochen und wie es scheint, aus eigenem Entschluss. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn alle drei wollten mit ihrer großen Liebe in den Tod gehen. Und sie ahnten nicht, dass ausgerechnet er, der mit ihnen sterben wollte, sich als ihr schlimmster Feind entpuppen würde. Ein raffinierter Pagenturner über eine rätselhafte Todesserie unter Teenagern - über Mord, Geheimnisse und tiefe Abgründe.
"Ich hab Angst, Tristan."
Von diesem Buch habe ich durch eine Gruppe in Facebook erfahren. Es war für einen Tag reduziert bzw sogar ganz kostenlos (weiß ich jetzt nichtmehr genau) und da mich das Cover angesprochen hat und ich Jugendthriller eh sehr mag, hab ichs auf den tolino gezogen.
Drei Charakter sind in diesem Buch besonderst hervorgehoben. Gleich zu beginn lernt man Tristan kennen. Er hat einen Lieblingsgetränk und einen Lieblingsspruch: "Strib leise, mein Engel." Doch was hat es mit ihm und seiner Cola auf sich?
Im zweiten Kapitel trifft man auf Sascha, er ist 16 Jahre alt und wohnt mit seiner Mutter, einer Polizistin, zusammen. Er hat ein traumatisches Erlebnis hinter sich und ist darum bei einem berühmten Psychologen für Kinder und Teenager in Theraphie. Sascha ist gerade dabei "zum Mann" zu werden und streitet sich häufig mit seiner Mutter, da er den Haushalt schmeißt und kocht und trotzdem von ihr wie ein kleiner Junge behandelt wird. Ausserdem hat er sich in die neue Nachbarin, Joy, verliebt. Diese wird Ende des Jahres 18 und darum rechnet sich Sascha bei ihr keine großen Chancen aus. Aber zwischen den beiden entwickelt sich eine sehr gute Freundschaft und als in Saschas Leben mal wieder alles drunter und drüber geht, steht ihm Joy natürlich ohne Wenn und Aber bei.
Ich habe diesen Thriller innerhalb von wenigen Tagen durchgelesen, da ich einfach wissen wollte, wie es ausgeht. Die Geschichte ist sehr gut geschrieben und auch ansprechend für Jugendliche von der Schreibweise. Tristan hat, in seinen Kapiteln, seine eigene Schriftart und auch die Stimmung ist merklich düsterer, als wenn wir Joy und Sascha begleiten.
Ich gebe diesem Buch 4 von 5 Punkten.
Mittwoch, 7. Mai 2014
ElfenGrab, Ulrike Bliefert
Das sagen die Fakten:
Seitenanzahl: 272
ISBN: 978-3401502151 Erscheinungstermin: Juni 2011
Format: Taschenbuch
Verlag: Arena
Das sagt der Klappentext:
Sina kann es nicht fassen. Sie soll aufs Internat, abgeschoben von ihren geschieden Eltern. Und während Sina noch versucht herauszufinden, wer Zicke und wer Freundin ist, stirbt eines der Mädchen, angeblich an Magersucht. Sina fühlt sich mitschuldig, denn sie konnte Lili noch nie leiden, aber dann findet sie Lilis Tagebuch mit erschütternden Informationen. Und in Sina keimt ein furchtbarer Verdacht auf, der auf Lilis Tod ein ganz anderes Licht wirft.
Wovor hatte Lili Angst?
Das sage ich:
Ich liebe ja Bücher über das Internatsleben. Das war einer der ausschlaggebenden Gründe dafür, dass ich mir dieses Buch als Jugendthriller für die Mai-Aufgabe herausgesucht habe. Wobei das Leben im Internat an sich bei diesem Buch eher in den Hintergrund tritt. Anfangs dreht sich alles um Sina. Ihre Eltern haben sich scheiden lassen, Sinas Mutter studiert nun und sie wohnt bei Papa, seiner zweiten Frau (die ihre ältere Schwester sein könnte) und dem neuen Baby. Sina ist mit dieser Sitation alles andere als zufrieden und rebelliert auf Teenager-Art: Klauen, Schuleschwänzen, Haare schwarz färben, Tatto stechen... Bis die Erwachsenen sich entscheiden sie ins Internat zu schicken. Anfangs findet Sina das überhaupt nicht gut. Aber dann ist da Nora, ihre Zimmernachbarin, Till, der Nachwuchsregisseur und Uwe, der Manga-Fan. Und natürlich Lili und Vivi, die Elfenschwestern. Und Sina fühlt sich garnicht so sehr unwohl, wie sie am Anfang dachte.
Ich war von der Ersten bis zur letzen Seite gefesselt und konnte das Buch garnichtmehr aus der Hand legen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die "jugendlichen" Elemte die dabei genutzt wurden kommen nich unglaubwürdig rüber, sondern unterstreichen die Atmosphäre des Buches sehr gut. Ich mag die Mischung aus Thriller und einem Buch über "das Erwachsenwerden". Denn hier geht es nicht nur um die Aufklärung eines Mordes, sondern auch um Freundschaft, Zusammenhalt und die erste Liebe! ;D
Seitenanzahl: 272
ISBN: 978-3401502151 Erscheinungstermin: Juni 2011
Format: Taschenbuch
Verlag: Arena
Das sagt der Klappentext:
Sina kann es nicht fassen. Sie soll aufs Internat, abgeschoben von ihren geschieden Eltern. Und während Sina noch versucht herauszufinden, wer Zicke und wer Freundin ist, stirbt eines der Mädchen, angeblich an Magersucht. Sina fühlt sich mitschuldig, denn sie konnte Lili noch nie leiden, aber dann findet sie Lilis Tagebuch mit erschütternden Informationen. Und in Sina keimt ein furchtbarer Verdacht auf, der auf Lilis Tod ein ganz anderes Licht wirft.
Wovor hatte Lili Angst?
Das sage ich:
Ich liebe ja Bücher über das Internatsleben. Das war einer der ausschlaggebenden Gründe dafür, dass ich mir dieses Buch als Jugendthriller für die Mai-Aufgabe herausgesucht habe. Wobei das Leben im Internat an sich bei diesem Buch eher in den Hintergrund tritt. Anfangs dreht sich alles um Sina. Ihre Eltern haben sich scheiden lassen, Sinas Mutter studiert nun und sie wohnt bei Papa, seiner zweiten Frau (die ihre ältere Schwester sein könnte) und dem neuen Baby. Sina ist mit dieser Sitation alles andere als zufrieden und rebelliert auf Teenager-Art: Klauen, Schuleschwänzen, Haare schwarz färben, Tatto stechen... Bis die Erwachsenen sich entscheiden sie ins Internat zu schicken. Anfangs findet Sina das überhaupt nicht gut. Aber dann ist da Nora, ihre Zimmernachbarin, Till, der Nachwuchsregisseur und Uwe, der Manga-Fan. Und natürlich Lili und Vivi, die Elfenschwestern. Und Sina fühlt sich garnicht so sehr unwohl, wie sie am Anfang dachte.
Ich war von der Ersten bis zur letzen Seite gefesselt und konnte das Buch garnichtmehr aus der Hand legen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die "jugendlichen" Elemte die dabei genutzt wurden kommen nich unglaubwürdig rüber, sondern unterstreichen die Atmosphäre des Buches sehr gut. Ich mag die Mischung aus Thriller und einem Buch über "das Erwachsenwerden". Denn hier geht es nicht nur um die Aufklärung eines Mordes, sondern auch um Freundschaft, Zusammenhalt und die erste Liebe! ;D
Mittwoch, 12. März 2014
Schweig still, süßer Mund, Janet Clark
Das sagen die Fakten:
Seitenanzahl: 349
ISBN: 978-3785572740 Erscheinungstermin: Januar 2012
Format: Taschenbuch
Verlag: Loewe Verlag
Das sagt der Klappentext:
Ich beobachte dich. Jeden deiner Schritte. Du solltest vorsichtig sein. Zwing mich nicht, auch dich zum Schweigen zu bringen.
Janas beste Freundin Ella ist verschwunden. Auch wenn die Polizei nicht an ein Verbrechen glaubt, steht für Jana eines fest: Ella würde niemals einfach so abhauen. Sie beschließt, auf eigene Faust zu recherchieren. Dabei kommen Dinge ans Tageslicht, die Jana an ihrer Freundschaft zu Ella zweifeln lassen. Und die sie in große Gefahr bringen, denn ihre Suche hat sie dem Täter nahe gebracht. Zu nah.
Das sage ich:
Das wars dann halt wirklich mit meiner "Eine-Woche, Ein-Buch"-Theorie. Ich hatte heute frei. Und da dieses Frühlingschätzchen auf meinem Nachttisch lag, habe ich mir gedacht "Hey! Da kannst du doch gut vorm Aufstehen noch en paar Seiten lesen, um mal zu schauen wie gut es ist." Haha. Pustekuchen. Nach der Hälfte des Buches hab ich das erste Mal ne Pause gemacht, auf die Uhr geschaut und dann weiter gelesen. Bis zur letzen Seite. Dieser Schreibstil und die Geschichte und einfach dieses "Ahhhhh! Wie gehts weiter?!"-Gefühl hat mich das Buch nicht mehr aus der Hand legen lassen.
An sich ist das Buch in der Er-Perspektive geschrieben. Aber hin und wieder kann man auch die Gefühle und Gedanken mitbekommen, sei es durch die Abschnitte des Tätes oder E-Mails bzw. Briefe die Jana an Ella schreibt. Ich mag diese Abwechslung und einfach dieses "Eintauchen" in alle Personen.
Und es ist keine Welt in der alles nur schwarz und weiß ist. Die Autorin bekommt es hin, dass man versteht, warum der Täter so gehandelt hat, wie er eben gehandelt hat. UND! Ich kanns einfach nur nachvollziehen.
Das Ende ist soooo schön. Und ich hätte irgendwie gern ne Fortsetztung davon. :D
Seitenanzahl: 349
ISBN: 978-3785572740 Erscheinungstermin: Januar 2012
Format: Taschenbuch
Verlag: Loewe Verlag
Das sagt der Klappentext:
Ich beobachte dich. Jeden deiner Schritte. Du solltest vorsichtig sein. Zwing mich nicht, auch dich zum Schweigen zu bringen.
Janas beste Freundin Ella ist verschwunden. Auch wenn die Polizei nicht an ein Verbrechen glaubt, steht für Jana eines fest: Ella würde niemals einfach so abhauen. Sie beschließt, auf eigene Faust zu recherchieren. Dabei kommen Dinge ans Tageslicht, die Jana an ihrer Freundschaft zu Ella zweifeln lassen. Und die sie in große Gefahr bringen, denn ihre Suche hat sie dem Täter nahe gebracht. Zu nah.
Das sage ich:
Das wars dann halt wirklich mit meiner "Eine-Woche, Ein-Buch"-Theorie. Ich hatte heute frei. Und da dieses Frühlingschätzchen auf meinem Nachttisch lag, habe ich mir gedacht "Hey! Da kannst du doch gut vorm Aufstehen noch en paar Seiten lesen, um mal zu schauen wie gut es ist." Haha. Pustekuchen. Nach der Hälfte des Buches hab ich das erste Mal ne Pause gemacht, auf die Uhr geschaut und dann weiter gelesen. Bis zur letzen Seite. Dieser Schreibstil und die Geschichte und einfach dieses "Ahhhhh! Wie gehts weiter?!"-Gefühl hat mich das Buch nicht mehr aus der Hand legen lassen.
An sich ist das Buch in der Er-Perspektive geschrieben. Aber hin und wieder kann man auch die Gefühle und Gedanken mitbekommen, sei es durch die Abschnitte des Tätes oder E-Mails bzw. Briefe die Jana an Ella schreibt. Ich mag diese Abwechslung und einfach dieses "Eintauchen" in alle Personen.
Und es ist keine Welt in der alles nur schwarz und weiß ist. Die Autorin bekommt es hin, dass man versteht, warum der Täter so gehandelt hat, wie er eben gehandelt hat. UND! Ich kanns einfach nur nachvollziehen.
Das Ende ist soooo schön. Und ich hätte irgendwie gern ne Fortsetztung davon. :D
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